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Zur Finanzmarktkrise: Die Rolle
der Immobilienbewertung und der Eigenkapitalausstattung
bearbeitet
von Christine Wolfgramm, Oliver Arentz und Steffen J. Roth
Gemeinsames Projekt des Instituts für Wohnungswirtschaft
und Wohnungsrecht an der Universität zu Köln und
des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität
zu Köln. Gefördert durch die BGAG-Stiftung Walter
Hesselbach
Kurzbeschreibung:
Die Verwerfungen auf den Finanzmärkten haben das Vertrauen
in die bisherige Wirtschaftsordnung stark geschwächt.
Die Politik versucht seither mit diskretionären Maßnahmen,
den Schaden der Finanzmarktkrise zu begrenzen. Präventive
Schritte, die an den Ursachen der Krise ansetzen und zukünftig
neue Finanzmarktblasen ähnlicher Provenienz verhindern,
sind (zumindest noch) nicht erkennbar. Vorherrschend ist der
Ruf nach mehr staatlicher und internationaler Kontrolle.
Gegenstand des Forschungsprojekts ist die Analyse und Aufarbeitung
zweier wichtiger Gründe für das Entstehen und Ausufern
der aktuellen Finanzmarktkrise: Die fehlerhafte Immobilienbewertung
und der Mangel an haftendem Eigenkapital. Darauf aufbauend
werden Vorschläge entwickelt, wie diese Probleme in Zukunft
vermieden oder doch reduziert werden können.
Erste Ergebnisse wurden auf der Konferenz „Normative
Ordnungen: Rechtfertigung und Sanktion“, die vom Exzellenzcluster
"Die Herausbildung normativer Ordnungen" durchgeführt
wird, am 24. Oktober in Frankfurt vorgestellt.
Außerdem gibt es dazu folgende Publikationen:
"Zur
Finanzmarktkrise: Die Rolle der Immobilienbewertung"
.Discussion Paper des Instituts für Wirtschaftspolitik
01/2010 von Oliver Arentz, Johann Eekhoff und Christine Wolfgramm,
erschienen Februar 2010.
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