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bearbeitet von Barbara Henman und Michael Voigtländer
Gemeinsam mit dem Otto-Wolff-Institut
für Wirtschaftsordnung wurde das Projekt
zum Thema „Kindererziehung
als konstitutives Element der gesetzlichen Rentenversicherung“
abgeschlossen.
Ein Abschlussbericht findet sich hier
(pdf-Format).
In dem Projekt wurden Vorschläge für eine Reform
der gesetzlichen Rentenversicherung im
Sinne einer Wiederherstellung des 3-Generationenvertrages,
wie er ursprünglich gedacht war,
entwickelt. Die Vorschläge, insbesondere der Ausbau der
Kindererziehungszeiten, sind
geeignet, das Rentensystem gegenüber sinkenden Geburtenzahlen
zu stabilisieren und die
Ungleichbehandlung der Generationen sowie der Versicherten
mit Kindern und ohne Kinder
abzubauen.
Zu diesem Forschungsprojekt sind folgende Publikationen erschienen:
- Voigtländer, Michael und Barbara Henman (2005): "Vorschläge
für eine konstitutionell begründete Rentenreform",
in: Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Ausgabe
2/2005.
- Voigtländer, Michael (2005): "Qualitative
und quantitative Aspekte einer Elternrente", Otto-Wolff-Institut
Diskussionspapier 02/2005.
- Voigtländer, Michael (2005): "Eine zustimmungsfähige
Reform der gesetzlichen Alterssicherung", in: Untersuchungen
zur Wirtschaftspolitik, Bd. 129, Köln 2005,
ISBN 3-933812-17-8.
- Voigtländer, Michael (2004): "A
Perfect Marriage: Child-related Pensions and Public Education",
Otto-Wolff-Institut Diskussionspapier 02/2004.
- Henman, Barbara (2004): "Zu
den ökonomischen Zusammenhängen zwischen Renten-, Familien-
und Bildungspolitik – Ein Plädoyer für die Aufwertung der
Erziehungsrente je Kind", Otto-Wolff-Institut Diskussionspapier
03/2004.
- Henman, Barbara und Michael Voigtländer: “Unzureichende
Berücksichtigung der Kindererziehung als Ursache der Rentenkrise”,
Otto-Wolff-Institut Diskussionspapier 04/2003.
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