Otto-Wolff-Institut
für Wirtschaftsordnung und Institut für
Wirtschaftspolitik

Pohligstr. 1, Raum 105
50969 Köln
Tel.: 0221/470-5351
Fax: 0221/470-5350
buennagel@wiso.uni-koeln.de
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Vera Bünnagel ist seit dem 1.4.2004 Wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung
und am Institut für Wirtschaftspolitik.
Sie studierte Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher
Richtung (Politikwissenschaft) an der Universität
zu Köln und am Trinity College Dublin und hat
die Kölner Journalistenschule für Politik
und Wirtschaft besucht.
Frau Bünnagel wechselte im Herbst 2012, kurz
vor Ihrer Promotion, die sie demnächst erfolgreich
beenden wird, zum Bund katholischer Unternehmer.
Die Dissertation zum Thema "Die Rolle des Staates
bei der Kinderbetreuung" erscheint im Sommer
2013 als U137 unserer Reihe.
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| Allgemeine
Interessen |
- Arbeitsmarkt
- soziale Sicherung
- Sozialversicherungen/private Krankenversicherung
- Familienpolitik
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| Publikationen |
- Bünnagel, Vera (2010): „Erziehungshoheit
der Eltern vs. staatlicher Bildungsauftrag: Die
Rolle des Staates bei der Kleinkindbetreuung“.
In: Calliess, Christian; Paqué, Karl-Heinz
(Hrsg): Deutschland in der Europäischen Union
im kommenden Jahrzehnt – Kreativität
und Innovationskraft: Neue Impulse für Staat,
Markt und Zivilgesellschaft. Veröffentlichungen
der Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Band 77, Köln.
- Bünnagel, Vera (2010):"Familienpflegezeit:
Versteckte Kosten, fraglicher Nutzen"in:
Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik und des Otto-Wolff-Instituts
für Wirtschaftsordnung, Ausgabe 07/2010.
- Bünnagel, Vera (2010): "Erziehungshoheit
der Eltern vs. staatlicher Bildungsauftrag: Die
Rolle des Staates bei der Kleinkindbetreuung".
Otto-Wolff-Institut Diskussionspapier 2/2010.
- Bünnagel, Vera und Steffen J. Roth (2010):
"Familienpflegezeit - Kurzanalyse zum Vorschlag
von Familienministerin Kristina Schröder".
Otto-Wolff-Institut Diskussionspapier 1/2010.
- Bünnagel, Vera (2009): "Möglichkeiten
und Grenzen einer Bündelung familienpolitischer
Leistungen. Welche Instrumente sind zur Überführung
in eine Familienkasse geeignet?". aktualisierte
Fassung, Stand Herbst 2009. Zus. mit Johann Eekhoff,
Barbara Henman und Steffen J. Roth.
- Bünnagel, Vera (2009):"Die
Familienbesteuerung nicht verschlimmbessern"in:
Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik und des Otto-Wolff-Instituts
für Wirtschaftsordnung, Ausgabe 10/2009.
- Bünnagel, Vera (2009): "Kinder
sind kein Produktionsfaktor", in: Süddeutsche
Zeitung, 27.08.2009, S. 22
- Bünnagel, Vera (2009):"Paaret
und vermehret Euch - dem Vaterland zuliebe?"in:
Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik und des Otto-Wolff-Instituts
für Wirtschaftsordnung, Ausgabe 08/2009.
- Bünnagel, Vera, Oliver Arentz, Janina Jänsch,
Susanna Kochskämper, Benedikt Langner, Steffen
J. Roth, Christian Vossler und Christine Wolfgramm
(2008): "Reflexionen
zu sechzig Jahren Soziale Marktwirtschaft",
in: Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik und des Otto-Wolff-Instituts
für Wirtschaftsordnung, Ausgabe 12/2008.
- Bünnagel, Vera, Johann Eekhoff, Susanna
Kochskämper und Kai Menzel (2008): Bürgerprivatversicherung.
Ein neuer Weg für das Gesundheitswesen.
Mohr Siebeck, Tübingen 2008.
- Bünnagel, Vera und Johann Eekhoff (2008):
"Zur
Diskussion um die Einführung eines Betreuungsgeldes",
in: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik,
Heft 115, 1/2008, S. 45-50. Zugleich Otto-Wolff-Institut
Diskussionspapier 2/2008.
- Bünnagel, Vera (2008): "Faire Preise
fürs Krankheitsrisiko. Interview".
In: kma - Das Gesundheitswirtschaftsmagazin,
Heft 140 (2/2008), S. 8.
- Bünnagel, Vera, Johann Eekhoff, Susanna
Kochskämper und Kai Menzel (2008): "Nachhaltigkeit
und Effizienz für das deutsche Gesundheitssystem".
Otto-Wolff-Diskussionspapier 1/2008.
Das Diskussionspapier 01/2008 wurde veröffentlicht
(2008) unter demselben Titel in: Zukunftsideen
für das Gesundheitssystem. Ärzte Zeitung
Verlagsgesellschaft Neu-Isenburg. S. 91-107.
- Bünnagel, Vera und Johann Eekhoff (2007):
"Abschaffen, nicht ausweiten! Der Kinderzuschlag
ist kein geeignetes Mittel gegen Kinderarmut",
in: Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik, Ausgabe 12/2007.
- Bünnagel, Vera, Steffen J. Roth, Johann
Eekhoff, Barbara Henman (2007): "Möglichkeiten
und Grenzen einer Bündelung familienpolitischer
Leistungen. Welche Instrumente sind zur Überführung
in eine Familienkasse geeignet?". Expertise
für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
e.V., August 2007.
- Bünnagel, Vera und Johann Eekhoff (2007):
"Auf
Kosten der Armen. Schwarz-Rot will den Kinderzuschlag
ausweiten. Doch das Instrument benachteiligt die
Schwächsten", in: Rheinischer
Merkur, Nr. 36 vom 06.09.2007, S. 12.
- Bünnagel, Vera und Barbara Henman (2007):
"Kleinkindbetreuung: Wahlfreiheit durch subventionierte
Krippenplätze?", in: Wirtschaftsdienst,
87. Jg., Heft 5/2007, S. 309 - 318 und als Otto-Wolff-Institut
Diskussionspapier 1/2007.
- Bünnagel, Vera und Johann Eekhoff (2007):
"50
Jahre dynamische Rente: Zahlreiche Korrekturen
und Anpassungen, aber keine systematische Lösung",
in: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik,
Heft 111, 1/2007, S. 23 - 24.
-
Bünnagel, Vera und Johann
Eekhoff (2007): "Rente mit 67: Die Richtung
stimmt, die Fehler liegen im Detail", in:
Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik, Ausgabe 3/2007.
-
Bünnagel, Vera (2006):
"Steuerpolitik ist keine Familienpolitik", in:
Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik, Ausgabe: 12/2006.
-
Bünnagel, Vera (2006):
"Plädoyer für eine ordnungspolitisch
systematische Familienbesteuerung", in:
WIRTSCHAFTSDIENST, 86. Jg., Heft 12/2006,
S. 786-793.
Siehe auch: "Familiensplitting:
Zur Familienförderung nicht geeignet".
Otto-Wolff-Institut Diskussionspapier 2/2006
(September 2006).
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Bünnagel, Vera / Johann
Eekhoff / Steffen J. Roth (2006):
"Mit Schaffensdrang in Arbeit".
Broschüre der vbw - Vereinigung der Bayerischen
Wirtschaft e. V., Juli 2006.
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Arentz, Oliver / Johann Eekhoff
/ Kai Menzel / Vera Streibel (2005): "Nachhaltigkeit
durch Kapitaldeckung in der gesetzlichen Pflegeversicherung
- eine Blaupause", in: Jahrbuch für
Wirtschaftswissenschaften (Review of Economics),
55. Jg., Heft 3/2004, S. 223-245.
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Streibel, Vera (2004): "Für
eine wirklich soziale Pflegereform", in:
Ordnungspolitischer Kommentar des Instituts
für Wirtschaftspolitik, Ausgabe 9/2004.
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| Lehre |
- Arbeitsmarkt und Sozialordnung (WS 2007/2008)
- Arbeitsmarkt und Sozialordnung (SS 2007)
- Arbeitsmarkt und Sozialordnung (WS 2006/2007)
- Arbeitsmarkt und Sozialordnung I (WS 2005/2006)
- Übung zur Wohnungspolitik (SS 2005)
- Arbeitsmarkt und Sozialordnung II (SS 2004)
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