
Pohligstr. 1,
50969 Cologne
Tel. 0221/470-5348,
Fax. 0221/470-5350
e-mail: steffen.roth@wiso.uni-koeln.de
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| General
interests |
Labour markets and social policy,
international environmental policy, new institutional economics
(especially constitutional economics), psychological behaviour
and the repercussions on the homo oeconomicus |
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| Current
research topics |
Developing practical
solutions for a social policy consistent with the employment
in the low-wage sector, competition on European labour markets,
the interdependence of institutions and social norms |
| Publications |
- „Wage Subsidies: Short-run Therapy
with Grave Adverse Side-effects“. In: Applied Economics
Quarterly, Vol. 52, Supplement, 2006.
- „Der Mythos von der Gerechtigkeit
– Mit dem Modell der Bürgerversicherung wird
die notwendige Reform des Gesundheitswesens hinausgezögert“.
In: Süddeutsche Zeitung, S. 2, 9.9.2005.
- „Kapitalismuskritik: Verheißung
einer besseren Wirtschaftsordnung?“. Zusammen mit
Johann Eekhoff, Wirtschaftsdienst Heft 6/2005, S. 347-351.
- „Arbeitsmarktinstrumente und gesellschaftliche
Normen“ – Diskussionspapier zum 4. Workshop
„Ordnungsökonomik und Recht“ des Walter
Eucken Instituts, Freiburg, 2004.
- „Auch in der Politikberatung dient
Wettbewerb als Entdeckungsverfahren“. In: Risiken
der Politikberatung. Der Fall der Ökonomen. Hrsg.:
Birger P. Priddat, Theresia Theurl, Baden-Baden, 2004.
- „Erzwungene Unisex-Tarife sind der
falsche Weg“. Ordnungspolitischer Kommentar des
Instituts für Wirtschaftspolitik, 2.12.2003
- „Zusammenlegung von Arbeitslosen-
und Sozialhilfe: Prinzipiell sachgerecht, im Detail mangelhaft“.
In: Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik
98 (4/2003).
- „Regulating Competition in the Labour
Market – Level Playing Field or Barriers to Entry
for the Unemployed?“. Zusammen mit Hermann Albeck.
In: Eekhoff, Johann (ed.) „Competition Policy in
Europe“, Springer Verlag, S. 63-97.
- „Arbeitsmarktinstrumente und gesellschaftliche
Normen – Das Mainzer-Modell untergräbt gesellschaftliche
Normen und verschärft damit die Probleme, die es
zu überwinden glaubt“, Otto-Wolff-Institut
Discussion Paper 1/2003 (März 2003)
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| Review
of research projects (in German) |
- Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit
der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
zum Thema „Subventionierende Arbeitsmarktpolitik“
(2005/2006).
- Forschungsprojekt mit Förderung durch
die Fritz Thyssen Stiftung zum Thema „Nicht-intendierte
Wirkungsmechanismen der Arbeitsmarktpolitik“ (2005/2006).
- Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit
der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
zum Thema „Erschließung lohnender Beschäftigung“
(2005).
- Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit
der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
zum Thema „Pflegevorsorge“ (2004).
- Mitarbeit beim Gutachten des Kronberger
Kreises: „Tragfähige Pflegeversicherung“
(2004).
- Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit
der Stiftung Marktwirtschaft zum Thema „Reform der
Pflegeversicherung durch einen Übergang zum Kapitaldeckungsverfahren“
(2003).
- Mitarbeit an Gutachten zur Ministererlaubnis
E.ON/Ruhrgas (2002).
- Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit
dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft
und Arbeit zum Thema „Gemeinnützige Beschäftigung“
(2001/2002).
- Mitarbeit an Gutachten zum Deregulierungspotential
des Landes Saarland (2001).
- Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit
dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft
und Arbeit zum Thema „Weiterentwicklungsmöglichkeiten
TAURIS“ (2000/2001).
- Entwurf einer Stellungnahme, Begleitung
der Diskussion und Erarbeitung der Endfassung im Rahmen
der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft“
zum Thema: "Arbeitsmarkt und soziale Sicherungssysteme"
(1999).
- Entwurf einer Stellungnahme, Begleitung
der Diskussion und Erarbeitung der Endfassung im Rahmen
der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft“
zum Thema: "Renaissance der Selbständigkeit"
(1998/1999).
- Entwurf einer Stellungnahme, Begleitung
der Diskussion und Erarbeitung der Endfassung im Rahmen
der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft der
Bertelsmann Stiftung, der Ludwig-Erhard-Stiftung und der
Heinz Nixdorf Stiftung zum Thema: "Beschäftigungsstimulierenden
Lohnfindung" (1997/1998).
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