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Geschichte

Das Institut für Wirtschaftspolitik wurde 1950 als unabhängiges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln gegründet. Gründer waren Prof. Dr. Alfred Müller-Armack, der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft, und Dr. h.c. Franz Greiß.
Die vorrangige Aufgabe des Instituts liegt in der Untersuchung aktueller grundlegender Probleme im Bereich der Wirtschaftspolitik. Das besondere Augenmerk gilt dabei ordnungspolitischen Fragestellungen und den für eine funktionsfähige Soziale Marktwirtschaft erforderlichen institutionellen Rahmenbedingungen.

  • Zu Prof. Dr. Alfred Müller-Armack: Ein Artikel von Prof. Dr. Hans Willgerodt (pdf).
  • Zur Geschichte der Sozialen Marktwirtschaft: Ein Discussion Paper von Johannes R.B. Rittershausen (pdf).

Die wissenschaftliche und organisatorische Leitung liegt bei den Direktoren. Ein gemeinnütziger Fördererkreis unterstützt die Arbeit des Instituts. Nach Prof. Alfred Müller-Armack, Prof. Hans Willgerodt, Prof. Christian Watrin, Prof. Juergen B. Donges, Prof. Johann Eekhoff und Prof. Achim Wambach übt zurzeit Prof. Felix Höffler das Direktorenamt aus.